Der Sommer rückt immer Näher und wir können die vielen bunten Softboards, die über die Dünen and unsere schönen Strände getragen werden bereits erahnen. Es ist deshalb unabdingbar, dass wir uns etwas genauer mit dem Thema "Aufstieg des Softboards" auseinander setzen!

Beginnen wir mit einem Rückblick auf die Zeit vor fünf bis zehn Jahren. Diejenigen, die sich für ein weiches Surfbrett entschieden haben, wurden sofort in die Kategorie Anfänger oder - noch schlimmer - "Kook" eingereiht. Wie haben sich die Zeiten geändert! Der Surfer der heute mit einem farbenfrohen Softboard unter dem Arm an dir vorbei läuft, ist vielleicht der beste Surfer am Strand, ein WSL-Teilnehmer oder sogar ein Surffilm-Superstar!

Ob man das nun mag oder nicht, das Softboard hat seinen Platz in der Surf-Welt fest verankert und wird da auch bleiben. Unsere Surf-Sessions sind geprägt von überfüllten Line-ups und wenig Platz. Das Softboard bietet dafür eine super Lösung. Mit den dicken PE- und IXPE-Schaum-Schichten erhält das Softboard zusätzlichen Auftrieb, wodurch sich auch kleinste Wellen surfen lassen. Dieselben Konstruktionsmerkmale verhelfen auch dazu, dass beim bekannten Szenario „Brett auf Kopf“ nicht allzu grosse Blessuren/Schäden entstehen.

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Bevor wir jetzt aber abschweifen und wir uns wieder dem gewohnten Tagesablauf widmen, denken wir auch an die Kids von heute, die mit ihrem ersten Softboard die ersten Wellen surfen und unsere Strände mit den bunten Surfbrettern dekorieren. Das Softboard ist als erstes Surfbrett super geeignet. Es hat damit einen ernst zu nehmenden Platz in der Surfindustrie eingenommen. Und ungleich einer Vielzahl von Trends, die schnell wieder vorbei gehen, wird sich das Softboard auf Grund seiner Funktionalität auch langfristig in der Szene halten können.  

Obwohl das Softboard – wie der Name sagt – definitionsgemäss eine weiche Oberseite hat und sich dementsprechend von den traditionellen, glasfaser- und harzbeschichteten Surfboards abhebt, sind auch hier in Bezug auf Konstruktion und Qualität keine Grenzen gesetzt. 

Möglicherweise sind Sie von der Leistung Ihres Soft-Surfbrettes frustriert, während sie eigentlich nur versuchen, auf einem sehr langen Bodyboard zu surfen. Dies wird noch offensichtlicher, wenn man erlebt, wie die Softboards das Wasser wegdrücken, anstatt Schwung zu generieren. Die Stabilität, die benötigt wird, um Schwung zu generieren und zu behalten, wird aus der Steifheit der Konstruktion der Bretter generiert und so sind die besten Performance-Softboards oft ein getarntes Hardboard. Tatsächlich handelt es sich bei diesen Brettern um Glasfaser-Epoxi-Boards, die durch die Schaumstoffschichten einfach sicherer gemacht wurden und mehr Auftrieb erhalten. Das ist auch der Grund, wieso die Leistung eines Softbaords in einigen Situationen sogar die Leistung der Hardboards übertreffen kann. 

Die Soft Surfboards haben den Markt betreten, um den Spass-Faktor zu erhöhen und den Königssport des Surfens einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Man braucht keine allzu grossen Vorkenntnisse und schon in kleinem Alter verhelfen sie dazu, die ersten Wellen zu surfen. Und auch der fortgeschrittene Surfer findet mit dem Softboard die gewünschte Herausforderung. 

Wie beim Stand Up Paddle Boarding wird der Markt schnell übersättigt. Wenn Sie also auf der Suche nach einem dieser Wunder-Boards sind und aber bezüglich Modell und/oder Konstruktion und/oder Qualität unsicher sind, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind gerne bereit, Ihnen mehr Informationen zu den einzelnen Modellen zu geben und Ihnen die offenen Fragen zu beantworten.

Ansonsten, sehen wir uns im Wasser

SURFBOSS.EU

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